Anmerkungen.
Wer den Beziehungen dieser Briefe und Menschen weitenachzugehen wünscht, sei auf das ungefüge, aber nicht ersehte Buchvon Strodtmann, H. Heine's Leben und Werke, 3. Aufl. 1884hingewiesen. — Eine kurze vortreffliche Darstellung gibt Elsterim erste» Bande seiner Ausgabe (Leipzig, Bibliographisches Institut).— Den Weg zur gesamten, reichen Heine-Literatur zeigt »unmehrdas Verzeichnis einer Heinrich Heine-Bibliothek von FriedrichMeyer, Leipzig 1S05, das leider ohne das so notwendige Schlag-wort-Register erschienen ist. —
Die Zahlen vor den einzelnen Anmerkungen bezeichnen dieNummer des Briefes. —
Früh hat mau den Wert erkannt, de» die Briefe Heinesfür die tiefere Kenntnis nnd Erkenntnis seines Lebens und Dichtensbestheu. Noch zu seinen Lebzeiten, 1841 und 1842 hat ein Jugend-freund, Friedrich Steinmann, Studentenbriefe des Dichtersveröffentlicht, denen in den nächsten Jahren Briefe an Fouqus,Wilhelm Müller und andere folgten. Im Todesjahre, 185«,brachten die Erinnerungen Alfred Meißner's wertvolle Schreibenans der Pariser Zeit und im folgenden Jahre derselbe betriebsameSteinmann, Wahrheit und Dichtnng mengend, „Denkwürdig-keiten nnd Erlebnisse" aus seinem Zusammenleben mit Heine.Schon vier Jahre spater ist er wieder auf dem Plan, nunmit zwei stattlichen Bänden: „Briefe von H. Heine", die neben
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