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1 (1906)
Entstehung
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plötzlich losreißend aus spaßhaften Verhältnissen. Esheißt dort, ich sei in die Schauspielerin Peche verliebt,sterbensverliebt. Zwei Leute wissen, daß es nicht derFall sein kann ich und Frau von Varnhagcn. Frauvon Varnhagcn küsse ich die Hände; ich wollt', ich könnt'es mündlich tun. Ach Gott! nun könnte ich so leichtüber Karlsruhe reisen, und jetzt sind Roberts in Berlin.-Man will dort wissen, Wolfgang Goethe spräche miß-fällig von mir; das würde Frau von Varnhagcn leidtun. Ich werde es mit den Aristokraten noch mehrverderben. Wolfgang Goethe mag immerhin das Völker-recht der Geister verletzen, er kann doch nicht verhindern,daß sein großer Name einst gar oft zusammen genanntwird mit dem Namen

H. H e i n e.

l19. An Varnhagcn von Ense.

Endlich München, ungefähr den 28. November 1827.

Ihren gütigen Brief, poste rest. Kassel, habe ichdort richtig erhalten, und danke für schnelle Beant-wortung meiner Anfrage. Ich muß dieselbe, nämlich,ob Treutel ck Würz nichts geschickt haben, nochmalswiederholen und wieder um schleunige Antwort, undsei es auch nur durch eine einzige Zeile, dringend bitten.Ach Gott! man kann sich so wenig auf Menschen ver-lassen, und die Saumseligkeit jener Londoner Herrenist mir wieder ein Beweis, wie sehr man sich decken muß. Hier bin ich vor einigen Tagen angekommen. Cotta,der einen Tag länger hier geblieben ist, um mich zu er-

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