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1 (1906)
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weiß. Ich habe aber auch noch genug dran zu flicken;es ist gut, daß mir Campe in betreff des Schwarzen einigeRuhe geschafft hat. Leb wohl und behalte mich lieb.

III. An Friedrich Merckel.

London, Lrnven Street dlo. 32, Strang,den 23. April 1827.

Draußen schneit es und in meinem Kamin ist keinFeuer, daher ein kühler Brief. Obendrein verdrießlichund krank. Schon genug gesehen und gehört, aber nochkeine einzige klare Anschauung. London hat all meineErwartungen übertreffen in Hinsicht seiner Großartig-keit, aber ich habe mich selbst verloren. Ich habe nochwenig Besuche gemacht Deine Freunde sah ich nochnicht und das Theater war bis jetzt meine Haupt-ressourcc. Ich erwarte mit Spannung Brief von Dir;meine Adresse steht zwar hier oben, aber es ist zweifel-haft, ob ich hier länger als acht Tage wohnen bleibe,und ich wünsche, daß Du Deine Briefe an B. A. Gold-schmidt u. Co., St. Helens Passage Nr. Z, adressierst.Sollten Briefe bei Campe für mich einlaufen, so sammlesie und schicke sie mir per Gelegenheit unter besagterAdresse der Herren Goldschmidt. Sollte sich keine Ge-legenheit finden, so könntest Du auch, abgesprochener-maßen, sie erbrechen und mir den Inhalt referieren. NurBriefe aus Düsseldorf, aus Güttingen und aus Münsterwünsche ich, daß Du unerbrochcn läßt, und mir nur sagst,daß deren da sind. 1'lberhaupt wirst Du leicht merkenkönnen, was literarische Briese sind und was Familien-

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