meinem Gedächtnis gelöscht. Ich nenne ihn hübsch, weilich noch manchen hübschen Einfall damit verbinde, indemich, das Publikum kennend, ihn an dessen Tagesinteressenzu knüpfen wüßte; ich hätte doch keine leichte Arbeit,z, B. die Vorrede. — Doch mein Papier geht zu Ende.Schreib bald, behalte mich lieb, und sei überzeugt, daßich armer, matter Mensch, dessen Kopf in diesem Augen-blick so arm und matt ist, doch immer warm und herzlichbleibe
Dein Freund
H. H e i n e.
109. An Friedrich Merckel.
Lüneburg, den 1. Januar 1827.
Glück zum neuen Jahr! 1827!
Recht herzlichen Glückwunsch, lieber Merckel! Ichfitze nur gar zu sehr bis am Hals in Schreiberei, sonstwürde ich Dir viel schreiben — aber ich muß mich be-schränken. Daher nur wenige Worte aus Dein gestrigesliebes Schreiben.
Du mußt in den Seebildern „ausschilt" statt desunrichtigen „ausschaltet" setzen. Auch kannst Du „gvtt-befruchtete Jungfrau" statt „gottgeschwängerte" setzen.Übrigens bezieht sich das auf die Königstöchter, die Junoimmer verfolgte, wenn Jupiter ste geschwängert hatte,wie sie denn auch den Herkules, den 12-Wundertäter, alssolchen Gottessohn verfolgt. Die „Metze" lass" ich miraber nicht nehmen, die muß stehen bleiben, und diesesplebejische Schimpfwort gibt eben der schönen Sonne
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