schränken, was mir in diesem Augenblicke das Wichtigstescheint.
Ich habe nämlich Lust, nächste Ostern unter demTitel „Wanderbuch, erster Teil" folgende Piecen druckenzu lassen:
1. Ein neues Intermezzo, etwa 80 kleine Gedichte,meist Reisebilder, und wovon Du schon 33 kennst.
2. Die „Harzreise", die Du dieser Tage im „Gesell-schafter" schon sehen wirst, aber nicht vollständig.
3. Das Dir bekannte Memoire über Polen, völlig um-gearbeitet und bevorwortet.
4. Die „Seebilder", wovon Du einen Teil beikommenderhältst.
Will mir der Kriminalrat Hitzig einen großen Ge-fallen erzeigen, so interessiert er sich für dieses Unter-nehmen. Ich würde ihm selbst drum schreiben, wennes nicht gar zu häßlich aussähe, bei Eröffnung einerKorrespondenz gleich Gefälligkeiten zu erbitten. Die Auf-gabe ist jetzt erstens, das Buch Dümmlern zum Verlaganzubieten, und zweitens, so viel Honorar, als möglich,von ihm zu bedingen. Ich denke, daß er mir zweiLouisd'or für den Bogen gibt. Ich bin ihm noch fürEremplare meiner „Tragödien" Geld schuldig, welcheser mir abziehen kann, obgleich er mir versprach, jeneEremplare mir um ein Billiges abzulassen, wie ich ihmdenn auch bemerkt hatte, daß ich sie, lediglich und allein,um dem Buche Gönner und Posaunen zu schaffen, anliterarische Blätter und Charaktere versandt habe.
Zu besprechen wäre mit Dümmler, ob es nichtratsam wäre, das „Lyrische Intermezzo", welcheszwischen den Tragödien steht, nochmals abdrucken zu
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