Druckschrift 
1 (1906)
Entstehung
Seite
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zu deren Grundsätzen sich Fouqus bekennt, und Siekönnen es auch wohl mir zutrauen, daß auch ich darnachlechze, sie bis aufs Blut zu geißeln, jene edlen Recken,die unseresgleichen zu ihren Hundejungen, ja auch viel-leicht zu noch etwas Wenigerem, zum Hunde selbst,machen möchten.

Ich bin gespannt auf IhrenPeriander"!

Was Sie in betreff der Zeitschrift schreiben, istmir leid; ich weiß wirklich nicht, was da zu tun ist. VomRhein habe ich seit vier Monaten nichts gehört. Herrvon Varnhagen ist mit der Kompilation eines Buchesbeschäftigt, das Goethe betrifft. Ich wünsche, daßVarnhagen Ihre Beurteilung meinerTragödien" lesenmöge. Wenn sie insKonversationsblatt" kömmt, wirddies der Fall sein, dieDeutschen Blätter" kommen so-wohl ihm als mir nicht zu Gesicht, und Sie würden michganz erfreuen, wenn Sie, im Fall in diesen Blätternjene Beurteilung abgedruckt würde, ein Eremplar der-selben Herrn v. Varnhagen zukommen lassen wollten.Ich glaube, auch Gubitz würde diese Beurteilung sehrgern imGesellschafter" aufnehmen, da er sich gegenmich geäußert, er wünsche, daß jemand meineTra-gödien" imGesellschafter" weitläufiger beurteile, alsHerr von Varnhagen, von welchem die kurze Anzeigederselben in jenem Blatte abgefaßt war. Ich wünsche,daß dieser Sommer recht viel herrliche poetische Früchtebei Ihnen hervorbringe, vor allem aber wünsche ich, daßer Ihnen viele Freuden (diese stehen selten mit der Lite-ratur in Verbindung) bescheren möge.

Ich ehre Sie und liebe Sie von ganzer Seele.

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