Weise, wie der Schmierer jener Blätter bei dieser Ge-legenheit auch Sie, guter Schottky, mit Kot bespritzte.Ich stelle es Ihnen ganz frei, meinen Namen zu nennen;ich würde es selbst getan haben, wenn ich es nicht untermeiner Würde gehalten hätte, von dem Schimpfen einesobskuren Skriblers nur im mindesten Notiz zu nehmen.
Eine nähere Veranlassung zu meinem heutigen Briefeist beifolgendes Buch, das ich Ihnen als ein Zeichenmeiner Freundschaft übersende. Außerdem liegt dieserÜbersendung eine eigennützige Absicht zum Grunde, in-dem ich wünsche, daß Sie für den Sukzeß des Buchesetwas tun mögen. Ich bin zu sehr ohne Bretterkon-nerionen, und bin zu sehr unwillig gegen unsere Theater-intendanzen, die nur das Schlechte auf die Bühnebringen, als daß ich es nicht für ratsamer halten konnte,den „W. Ratclisf", den ich für die Bühne geschrieben,drucken zu lassen, als denselben einer Direktion anzu-bieten; indem ich erwarte, daß ein mannigfach öffentlichBesprochenwerden dieses Stückes eine oder die andreDirektion anreizen mag, dasselbe aus die Bühne zubringen. Was Sie, lieber Schottky, in dieser Hinsichtin Wien durch Ihre dortigen Freunde für mein Buchtun können, überlasse ich ganz Ihrem Gutdünken. WennSie etwa eine ausführliche Beurteilung desselben, ver-steht sich eine schonungslose, in den „Wiener Jahr-büchern" schreiben wollten, wär es mir sehr lieb; nurdarf es Sie nicht im mindesten genieren und darf Ihnenüberhaupt solche Aufforderung nicht ungelegen sein; ichbitte Sie, es mir freimütig zu sagen, ich will dann einenandern Freund dazu auffordern. Tun Sie sich alsokeinen Zwang an, Sie sehen, wie sehr ich aufrichtig gegen
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