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3 (1851) Romanzero
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Gesundheit bessert und daß mich Swedenborg nichtbelogen hat. Dieser erzählt nämlich mit großerZuversicht, daß wir in der andern Welt das alteTreiben, ganz wie wir es in dieser Welt getrieben,ruhig fortsetzen, daß wir dort unsere Individualitätunverändert bewahren, und daß der Tod in unsererorganischen Entwickclung gar keine sonderliche Stö-rung hervorbringe. Swedenborg ist eine grund- M ^

ehrliche Haut und glaubwürdig sind seine Berichteüber die andere Welt, wo er mit eigenen Augendie Personen sah, die auf unserer Erde eine Rolle Htmgespielt. Die meisten, sagt er, blieben unverändert »Hs uund beschäftigen sich mit denselben Dingen, mit M AiidM':denen sie sich auch vormals beschäftigt; sie blieben min, tu.vstazionär, waren veraltet, rococo, was sich mitunter Mitu-r-sehr lächerlich ausnahm. So z. B. unser thcurerDoktor Martinus Luther war stehen geblieben beiseiner Lehre von der Gnade, über die er währenddreihundert Jahren tagtäglich dieselben verschim-melten Argumente niederschrieb ganz in derselbenWeise wie der verstorbene Baron Ekstein, der wäh-rcnd zwanzig Jahren in der Allgemeinen Zeitung

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