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3 (1851) Romanzero
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angebornen Waffen nur selten bedient habe- Seitich selbst der Barmherzigkeit Gottes bedürftig, habeich allen meinen Feinden Amnestie ertheilt; mancheschöne Gedichte, die gegen sehr hohe und sehr niedrigePersonen gerichtet waren, wurden deshalb in vor-liegender Sammlung nicht aufgenommen. Gedichte,die nur halbwcg Anzüglichkeiten gegen den liebenGott selbst enthielten, habe ich mit ängstlichstem Eiferden Flammen überliefert. Es ist besser, daß dieVerse brennen, als der Versifcr. Ja, wie mit derCreatur, habe ich auch mit dem Schöpfer Friedengemacht, zum größten Aergerniß meiner aufgeklärtenFreunde, die mir Vorwürfe machten über diesesZurückfallen in den alten Aberglauben, wie sie meineHeimkehr zu Gott zu nennen beliebten. Andere, inihrer Intoleranz, äußerten sich noch herber. Dergcsammte hohe Clerus des Atheismus hat sein Ana-thema über mich ausgesprochen, und es giebt fanati-sche Pfaffen des Unglaubens, die mich gerne auf dieFolter spannten, damit ich meine Ketzereien bekenne.Zum Glück stehen ihnen keine andern Folterinstrumentezu Gebote als ihre Schriften. Aber ich will auch

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