Note n.
I.
Zu Seite z:
NhamP senit.
„Des Königs Rhampsenitus Reichthum an Geld,sagten die ägyptischen Priester, sei so groß gewesen,daß ihn keiner der nachmaligen Könige überbieten, oderihm nahe kommen konnte. Da er nun seine Schätze inSicherheit aufbewahren wollte, habe er ein steinernesGemach erbaut, das mit einer seiner Wände an denäußern Flügel seines Hauses stieß. Der Werkmeisterdavon habe nun, aus bösen Absichten, Folgendes an-gestellt. Einen der Steine habe er so eingerichtet, daßer sich von zwei Männern oder von einem leicht ausder Wand herausnehmen ließ. Und als dieses Gemachaufgeführt war, verwahrte der König seine Schätze darin.