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Zm Walde sind die Elfen verschwunden,Jagdhörner hör' ich, Gekläffe von Hunden;Im Dickicht ist das Reh versteckt,Das thränend seine Wunden leckt.
Wo sind die Alräunchen? ich glaube, sie haltenSich ängstlich verborgen in Felscnspalten.Ihr kleinen Freunde, ich komme zurück,
Doch ohne Kranz und ohne Glück.
Wo ist die Fee mit dem langen Goldhaar,Die erste Schönheit, die mir hold war?Der Eichenbaum, worin sie gehaust,
Steht traurig entlaubt, vom Winde zerzaust.
Der Vach rauscht trostlos gleich dem Styre:Am einsamen Ufer sitzt eine Nire,
Todtblaß und stnmm, wie'n Vild von Stein,Scheint tief in Kummer versunken zu sein.
Mitleidig trct' ich zu ihr heran —
Da fährt sie auf und schaut mich an,
Und sie entflieht mit entsetzten Mienen,
Als sei ihr ein Gespenst erschienen.