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O, schöne Zeit! wo voller GeigenDer Himmel hing, wo ElfenreigenUnd Nirentanz und KoboldscherzUmgankelt mein märchentrunkenes Herz!
O, schöne Zeit! wo sich zu grünenTriumphespforten zu wölben schienenDie Baume des Waldes —> ich ging einher,Bekränzt, als ob ich der Sieger war'!
Die schöne Zeit, sie ist verschlendert,Und alles hat sich seitdem verändert,Und ach! mir ist der Kranz geraubt,
Den ich getragen auf meinem Haupt.
Der Kranz ist mir vom Haupt genommen,Ich weiß es nicht, wie es gekommen;
Doch seit der schöne Kranz mir fehlt,Ist meine Seele wie entseelt.
Es glotzen mich an unheimlich blödeDie Larven der Welt! Der Himmel ist öde,Ein blauer Kirchhof, entgöttert und stumm.Ich gehe gebückt im Wald herum.