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Auf der Höhe, wo der BlickJn's Duero-Thal hiuabschweist,Und die Zinnen von GranadaSichtbar sind zum letzten Male:
Dorten stieg vom Pferd der KönigUnd betrachtete die Stadt,
Die im Abendlichte glänzte,Wie geschmückt mit Gold und Purpur.
Aber, Allah! Welch ein Anblick!Statt des vielgeliebten Halbmonds,Prangen Spaniens Kreuz und FahnenAuf den Thürmen der Alhambra.
Ach, bei diesem Anblick brachenAus des Königs Brust die Seufzer,Thränen überströmten plötzlichWie ein Sturzbach seine Wangen.
Düster von dem hohen ZelterSchaut herab des Königs Mutter,Schaut auf ihres Sohnes JammerUnd sie schalt ihn stolz und bitter.
Heine, Gedichte m.
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