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Die Edelsteine vom höchsten Werth,Die liegen wie Erbsen hier auf der Erd'Hochaufgeschüttet; man findet dabeiDiamanten so groß wie ein Hühner-Ei.
Auf grauen mit Perlen gefüllten SäckenPflegt hier der König sich hinzustrecken;Der Affe legt sich zum MonarchenUnd beide schlafen ein und schnarchen.
Das Kostbarste aber von allen SchätzenDes Königs, sein Glück, sein Seelenergötzen,Die Lust und der Stolz von Mahawasant,Das ist sein weißer Elephant.
Als Wohnung für diesen erhabenen GastLieß bauen der König den schönsten Palast;Es wird das Dach, mit Goldblech beschlagen.Von Lothos-knäufigen Säulen getragen.
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Am Thore stehen dreihundert TrabantenAls Ehrenwache des Elephanten,Und knieend mit gekrümmtem Rucken,Bedienen ihn hundert schwarze Eunucken.