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1 (1846)
Entstehung
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doch noch einige Stunden haben zusammen sein können. SeinBetragen und Anstand, wie die von ihm geäußerten Gesinnun-gen und alles Übrige haben mir sehr gefallen. Ich hoffe, ersoll allen seinen Verwandten Ehre machen. Bisher ist seineAusfuhrung sehr gut gewesen, ich weiß dieses aus den Nachrich-ten einiger der Schutzgeister, unter deren Obhut ich ihn zurück-gelassen habe. Etwas habe ich an ihm bemerkt, wogegen ichauch damals bei unserm Kaffee schon Etwas sprach, nämlicheine große Neigung zu Sprachen und auch eine Überzeugung,daß es sehr nützlich sei, viele Sprachen zu lernen. Dieses mußer ja nicht thun, wenigstens werde ich ihm nie dazu rathen.Es ist der geradeste Weg zu dem ex omuibus aliquici, der nurgenommen werden kann. Meine Meinung wäre, daß er seinllus und die Historie gründlich studirte, das Fackeln lernt sicham Ende sehr leicht, jene Studien aber haben verdrießliche Sei-ten, und sind voller Sachen, die nicht mehr haften, wenn manüber gewisse Jahre hinaus ist. Etwas zur Erquickung von denHauptsprachen zu erlernen, und was man, wenn der Verstanderst seine Form hat, leicht zu einem Grade von Vollkommen-heit erweitert, die der Sprachgeck nie erreicht, isi allerdingsnützlich. Er muß es nur nicht auf dem Fuße treiben, den ichleider fast den Göttiugischcn nennen möchte, wo es in HäusernPutschen gibt, die an einem Abend im iürag, ZIetsstasio,Eltsulieu und Eongora lesen. Moser, nach meinem Urtheileeiner der vollkommensten Männer, und von dessen Geist undHerz ich Dir einmal zu einer andern Zeit mehr sagen will, hatauch diesen Rath seinem Sohn gegeben, obgleich er selbst Bü-cher in den meisten europäischen Sprachen liest und im Engli-schen eine ungewöhnliche Stärke hat. Aber dieses hat er erstnachher gethan. Wenn man seine Muttersprache, Latein und

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