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1 (1846)
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Hamburg nicht hatten erreichen können, ist nicht zu beschreiben.Wenn ich doch einmal eine solche Reise mit Ihnen machenkönnte! Sie müssen mir aber nicht seekrank werden, denn daskann man, wenn man anders nicht über Wörter streiten will,auf der Elbe schon sehr gut werden.

Stade hat mir bisher noch nicht recht gefallen. Der Wallist ein äußerst angenehmer Spaziergang, mein gewöhnlicherGang ist aber nach der Elbe. Sie wäre ganz nahe, wenn mangerade hinkommen konnte, das ist aber nur auf großen Umwe-gen möglich. Unten steht ein Wirthshaus, wo ich am vorigenDonnerstage von Morgens bis Abends mich aufgehalten habe.Ich halte meine Ferngläser und ein Buch bei mir und habeeinmal mit bloßen Augen Iii Schiffe zählen können, die allemit vollen Segeln vorbeifuhren. Ich habe wohl hundertmal anSie gedacht. Ebbe und Fluth habe ich unter meinem Fenster.Wenn Aristoteles, der steh doch, weil er dieses Phänomen nichterklären konnte, ersäuft haben soll, da gewohnt hätte, wo ichjetzt sitze und schreibe, so hätte er seine Absicht, das Ersäufenmeine ich, gerade aus dem Fenster erreichen können. Jetzt aberist es beinahe Ebbe, und Hunde, Kühe und Betteljungen ge-hen jetzt trockenen Fußes, wie die Kinder Israel durchs rotheMeer, durch diese Bucht der Schwinge jso heißt der kiesigeFluß), woran ich wohne, da wo in etwa 6 Stunden ein Reutermit seinem Pferde ersaufen könnte. Es ist unstreitig ein reizen-der Anblick für einen Mittelländer, wie Sie und ich sind. Bor14 Tagen habe ich ein dreimastiges Schiff von einer schönenStructur unter Kanonen, Pauken und Trommelschall und un-ter dem Frcudengeschrei von mebr als stvllll Menschen vom Sta-pel laufen sehen. Auch ein Anblick, den ich in diesem Jam-merthal der Zeitlichkeit noch tischt gehabt habe.

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