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1 (1846)
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ich habe ihm am Ende bewiesen, daß er, während meiner Bor-lesung, seinem Straußenmagen ungefäbr so viele Unzen zuge-führt hatte als Eornaro dem seinigen Lvtbe in einem ganzenTage. Er schien etwas betroffen. Ich tröstete ihn aber mit derNote, die Sie zu der Stelle gemacht haben. Cornaro's Magenund Dietcrichs lassen sich beide ganz gut mit Livrcs abfinden,nur mir dem Unterschiede, daß der Eine nach französischen rech-net und der Andere nach I.ivros Sterling.

Gern hätte ich Ihnen, thcuerster Freund, noch eine Fragevorgelegt, die zwar mit dieser Schrift nur in entfernter Verbin-dung steht, allein ich muß hier abbrechen, um nicht diesen Post-tag zu verlieren, da ich um den neulichcn durch unerwartetenBesuch gekommen bin. Behalten Sie mich lieb.

Au Iakobi').

1.

Göttingen, den litcu Februar 17SZ.

Äbenn es erlaubt ist, einer offenbaren Äußerung von unheil-barer Apathie den Ehrennamen von Bedenklichkeit zu geben,das ich so gern thun möchte: so hatte ich schon seit einem Jahre,so oft ich Ihnen, verehrungswürdigcr Herr, schreiben wollte,immer eine Bedenklichkeit dabei, und diese war: ob Sie es mir

') Jacobi, Friedr. Heinrich, geb. zu Düsseldorf 17ckZ, gest. fgfgals königl. baicrschcr Rath und Präsident der Akademie der Wissen-schaffen in München. Dieser Brief an denselben findet sich abgedrucktin: Friedr. Heinr. Jacobis auserlesenem Briefwechsel. Leipzig 18Z7.

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