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1 (1846)
Entstehung
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bc»; so Etwas hilft mir immer ein wenig, aber im Ganzen gehtmeine Reift nach den Vätern ziemlich schnell fort. Briefe vonIhnen machen, daß ich etwas anhalte nnd mich nach den herr-lichen Gegenden nmsehe, von denen ich herkomme, freue michund fahre dann in Gesellschaft des Kploons und der Auszehrungweiter. O liebster Hollenberg, ich stehe sehr viel aus. Baldsitzt mein Übel hier bald dort, aber nie außer mir, und heutezumal ist mir sehr übel. Sie verzeihen also, daß ich außer ei-ner inständigsten Bitte fast nichts mehr hinzufüge.

Ich habe einen Garten in der Miethe, auf dessen BePflan-zung ich mich jetzt sehr freue. Ich habe den vorigen Sommergrößtentheils daraus zugebracht; er ist mein Alles, und wasihn mir noch besonders angenehm macht, ist, daß ich meineGrabstätte daraus aus dem Fenster sehen kann. In diesemwünschte ich künftigen Frühling recht ächte große osnabrückischeBohnen zu pflanzen, ein Gemüse, das ich gern esse, essen darfund das mir über Alles behagt. Also, liebster Freund, wollten Siemir nicht ein Säckchen der besten Sorte, die Sie bekommenkönnen, so bald als möglich gradeweg auf der Post unfrankirtübermachen, mit einer kurzen Nachricht, was bei dem Pflanzengas Ort, Zeit und andern Umständen zu beobachten ist? ThunSie es; ich esse mich entweder daran gesund, oder ich nütze Ih-nen im Himmel dafür. Vergessen Sie es nicht! Sobald ichmich leidlicher befinde, schreibe ich es Ihnen. Empfehlen Siemich Ihrer Frau Liebsten und Ihren Kindern recht herzlich, zu-mal dem kleinen Unholde, der meinen Namen trägt.

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