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villon in einem Garten z. E. müßte herrlich aussehen. Freilichmüßte der Käsig nach Proportion größer sein als der Pavillon.Das Eisen könnte allerlei Verzierungen enthalten; z. E. einenJupiter, dem ein Professor der Physik den Blitz auspisset.Auch könnte man an das Essenwerk Reden, Bohnen, Geiß-blatt und Hopfen pflanzen. Überhaupt aber könnte ein solcherKäsig, in den die Götter der Erde sich verkriechen müssen, wennder Gort des Himmels zu donnern anfängt, Raum zu allerleiWitz geben. 8eck in crsslinum zocoss! Da wir aber unmög-lich unsere Häuser, zumal solche wie das Osnabrücker Schloß,unter Käsige setzen können, sondern von dem ganzen Käsige nureinige Drathe beibehalten wollen, aus Ökonomie, so ist die
Kräften und Kentnifsen, die er uns verliehen hat, keinen Gebrauchmacht. Wtcin Gott! was sind denn alle unsere kräftigsten Arz-neien anders, als Mittel, Leiden zu lindern und abzuleiten, die eruns zuschickt? Ist denn der Gott, der uns krank werden läßt,von dem verschieden, der unser». Verstände die Mittel zur Heilunganweist? Sollten wir den. Manne, der an, Schlagflnß niederfällt,nicht zur Ader lassen, weil abergläubische Leute noch jetzt denSchlagfluß die Hand Gottes nennen? Unsere Frnchtbäumc undGartenbeete nicht gegen Nachtfröste bedecken? Sollen wir den Re-gen nicht mit Ziegeldächern oder Regenschirmen ableiten? uns nichtunter Zelte retten, wenn ein Erdbeben Alles darunter und darüberwirft? Er selbst hat unser zarteS Gcbir» in einen knöchernen Ab-leitet für Schläge und Stöße eingeschlossen. Sollen wir deswegenunfern Kindern keine Fallhüte und unfern Fcucrleutcn und Kriegernkeine Helme und gefütterte Hüte aufsetzen? Ich dächte, wir mach-te», so weit nur unsere Einsichten reichen, Gebrauch von allenMitteln, die uns der Himmel zu unserer Sicherheit darbeut, ohnedie läppische, kindische Rücksicht, ob wir i'hm nicht auch etwa einenWeg zu unserer Züchtigung damit abgeschnitten, ihm, der uns allefinden kann, wann und wo er will, wir säßen nun stille, oderflögen mit Flügeln der Morgcnröthc.«