Druckschrift 
1 (1846)
Entstehung
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zu den wilden Schweinen, und von da nach den Professoren,die sich unter einander selbst Hetzen.

Gehungert, gehungert, liebster Hollenberg, so sehen wirSie bald hier. Ich schicke Ihnen hier das neueste Stück unsersMagazins, worin Sie des seltsamen Wasers wahre Geschichtemit Vergnügen lesen werden. Ins nächste Stück kommt dievon Moser eingeschickte Abhandlung; man druckt schon daran.

Ich muß hier schließen. Wenn Sie Etwas brauchen, sojagen Sie einen Jungen herein, ich will ihm 6 Groschen da-für geben.

Dieterich kommt übermorgen, und dann richte ich Allesaus, was Sie von ihm wollen.

Noch lege ich 2 Schriften bei: Eine höchst vortreff-liche, nämlich die lilömoiros von ü'-VuIrign^; eines wahrhaftiggroßen Mannes. Dem Aberglauben der damaligen Zeit müssenSie etwas nachsehen; so wie die Hollenbergs von 1881 un-fern ä'.^uI)iKn^'8. Das Buch ist ein Meisterstück von Treuherzig-keit in Schilderung seiner selbst; so wie der Mann selbst vonRechtschaffenheit und Genie, im größerer Verstände des Worts.

Das andere, ach du liebe Maria von Nörten, steh unsbei! Ein armseliges Stück zum Gesundärgern. Cramer po-saunt einen sehr mittelmäßigen Mann, dem aber Posaunenschallüber sein Puppenspiel lieber ist als Engelgesang. Gott vergebemir, wenn ich irre! Es ist ein Urtheil dem Strom entgegen.Adieu!

Ü.!»'