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1 (1846)
Entstehung
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Magazin möchte eine Gegenreccnsion wobl z» lange dauern,und dann wollte ich auch nicht gern einen Kampfplatz darausmachen. Wir müssen also einen andern Weg versuchen.

Für Ihre Briefe schaffe ich Ihnen sicherlich einen Verleger. In höchster Eile.

14.

Gegeben zu Güttingen in einem Maienwald für Kden 2!en Juni 1781.

A^cnn Sie denn doch einmal eine Krankheit haben sollten,so wünschte ich dann doch lieber eine solche gesunde. DasThermometer auf -s- 20 hat nicht so viel zu sagen als das auf120. Ich bedaure Sie nur wegen des fatalen Nörtens'). Ichempfinde allemal ein Fieberschauer, wenn ich durchreise. Abereine heimliche Freude empfinde ich auch allemal, wenn ich höre,daß Leute von Eisen so gut krank werden können, als Profes-soren aus lstapier inaelrv. Halten Sie nur gute Diät; das Fie-ber flieht den Hunger, so wie die Gesundheit den Überfluß.Sie müssen ja bei der Hand sein, wenn der Bischof kommt.Den 6ten reist er positiv") aus Hannover nach dem Solling

') Hellendcrg war von der Osuabrückischcn Regierung nach derGegend geschickt, den haniiöverischcn Chaussecdan zu seben und bekam zuNörten (einem katholischen Flecken, 2 Stunden von Göttingen) das kalteFieber.

") Kästner wollte mich, zur Beförderung meines Glücks, dem Bi-schöfe von Osnabrück in Güttingen vorstellen. Es konnte aber nichtsdaraus werden, weil lächerlich genug! kein Friseur für Geld zuhaben war, welcher mich früh genug in Putz helfen konnte, indem ganzGüttingen über die Ankunft dieses Fürsten in Aufregung war.

Anmerkung Hohenbergs.