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1 (1846)
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2.

Köttingen, dm Sllstm Octob. 177ö.

(glauben Sie nur sicherlich, es ist Ihr Glück, daß aus derSache in Minden') nichts geworden ist. Sie hatten sich imheften Fall vielleicht gezwungen einem Manne zu Gefallen zuleben, der für einen jungen Gelehrten eben kein Muster zu seinscheint. Kästner ist über das Verfahren des Generals sehr auf-gebracht, und sein Eifer Ihnen sonst wo zu dienen, hat, wieSie erachten können, dadurch keinen geringen Zuwachs erhalten.Auch Herrn Schernhagen habe ich Nachricht von der Sachegegeben; und auf meinen Beistand, es sei worin es wolle,können Sie rechnen. Geben Sie mir nur öfters Nachricht vonsich und Ihren Umständen.

Am vergangenen Dienstag erst (weil Herr De Luc nichteher konnte) reisten wir zusammen hierher. Er schlief die Nachtvom Mittewochen auf den Donnerstag bei mir und ging Mor-gens zwischen 9 und 10 Uhr zu Pferde nach dem Harz ab.Ich erwarte ihn stündlich zurück; da er dann die Universitätbesuchen wird. Die Reise war für mich äußerst angenehm. Ichhabe ihn auf allerlei Gegenstände geleitet, vom gensischen Frauen-zimmer an bis zur Unsterblichkeit der Seele, und durch die fixeLuft wieder zurück in den Mittelpunkt der Erde.

An eines unserer Chaisenräder halten wir einen sehr stm-

') Bei meinem Abgänge von Köttingen, wo ich mit Lichtenbergbis Hannover reisete, ging ich weiter nach Minden, woselbst einpreußischer General einen Hofmeister bei seinem natürlichen Sohn ver-langte; ich hatte aber nicht das Glück dessen Jungfer Mutter zu ge-fallen, und so reiste ich wohl zu meinem Glücke weiter nach mei-ner Vaterstadt. Anmerkung Hollenbergs.

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