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Nun muff ich eine Bitte wagen, uud ich hoffe von IhrerTätigkeit, daß Sie mir dieselbe nicht abschlagen werden. Derjüngere Förster, der mit Capt. Cook die Reise machte, und ich,geben zusammen ein Journal heraus unter'dem Titel: Göt-tingisches Magazin der Wissenschaften und Litte-ratur, das in Deutschland' von dem bessern Thcil mit Beifallgelesen wird und einige unserer größten Gelehrten haben mirdazu Beiträge geliefert. Da nun jetzt aller Augen auf Sie ge-richtet sind: so würden Sie sich das ganze 'deutsche Publicumverbinden, wenn Sie uns die Hauptumstände Ihres Lebensetwa in einem Schreiben an mich') bekannt machen wollten.Ich bitte darum inständig, nicht allein in meinem Namen, son-dern im Namen aller meiner hiesigen Freunde, denen Astrono-mie und Geschichte der Astronomen am Herzen liegt. So et-was muß doch endlich geschehen, und ich würde es als ein vor-zügliches Zeichen Ihrer Freundschaft ansehen, wenn Sie michmit der ersten Bekanntmachung beehren wollten. Denn ichfürchte, es kommen ehestens falsche und hierund da aufgeschnappteNachrichten heraus.
Mein Gott! wenn ich doch im Octob. 1773, da ich micheinige Tage in Bath ") aufhielt, gewußt hätte, daß ein solcherMann da lebte! Da ich kein Freund von Doa-rovms und Kar-tenspiel und Bällen bin, so habe ich mich da sehr ennuyirt undhabe zuletzt einen Thcil meiner Zeit auf dem Thurm mit meinemPerspectiv zugebracht. Ich erinnere mich noch immer mit Ver-gnügen an die Autwort eines Jungen, den ich bei mir auf
') Das hierauf erfolgte Schreiben, datirt, Datchct bei Windsor,den 15. Februar 1783, ist, so weit es HcrschelS Lebensumstände zumGegenstände hat, abgedruckt: Gotting. Magazin 1783, ItcS Stück.
") Hcrschel war jener Zeil in Bath Organist.
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