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Sardellen mit Äpfeln, oder kalten gallertigen Braten - .Ins mitbloßem Brot; sollte es Ihnen recht herzlich zn schmecken ansangen, so hören Sie ja auf, ampulanäo, ich meine abgedecktund hinaus getragen. Ich bin überzeugt, der größte Theil desmenschlichen Geschlechts ißt zwei Drittel mehr als er essen sollte,zumal die, die nicht im Schweiß ihres Angesichts, sondern inden ätherischen Verdampfungen ihres Nervcnsasts ihr Brot essen.Ferner lernen Sie ja die Kunst (denn sie kann erlernt werden),sich der Sorgen zu entschlagen. Man muß freilich als treuerHausvater dem Quell derselben entgegen arbeiten, aber ohnean die Sache selbst zu denken; so wie Sie nach Frankfurt ge-hen können, ohne den ganzen Weg nur ein einziges Mal daranzu denken. Es ist freilich nicht ganz leicht, aber bei weitemnicht so schwer, als auf dem Seil zu tanzen, es gehl am Endegewiß. Warum will mau solche Künste nicht lernen, die so»öthig in der Welt sind und so nützlich?
An G i r t a n n c r ").
1.
Güttingen, den 2s. Juni 1785.
einem großen Brief, den Sic von mir erhalten werden,schicke ich heute den .^ppvnclix voraus, oder eigentlich die Lr-rata, wenigstens die in meinem -Betragen.
Ihren Brief mit den schönen Kupferstichen habe ich erhal-ten, darin bezogen Sie sich auf einen andern, den ich nicht er-
') Christoph Girtanncr, geb. zu St. Gallen 17kl>. Detter derMediän, seit 17gg als Privatmann in Güttingen.