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1 (1846)
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wie Sie werden gehört haben, nicht undeutlich merken lassen,daß sie große Neigung haben, mich ehestens in einem tragbarenHäuschen nach dem Kirchhof schleppen zu lassen, wohin ich auseinem der obigen nur fünfzig Schritt habe. O! Freund! Freund!was ich ausgestanden habe diese dreiviertel Jahr! Aber Gottlob,ich fühle jetzt eine Kraft und einen Much, den ich seit siebenJahren nicht verspürt habe, ich meine bloß im obern Ende.Bleibt mir diese und der, wohlan so will ich mein noch übri-ges Leben die Zeit des neuen Bundes nennen, und meine ganzeKrankheit, so gedrängt voll von Jammer sie auch war, ansehen,wie Sheridan sagt: as lim I-lanll leak hetrveen llio olü snänorv 4'estanilmt. Aber ich kränkle immer noch, das obere Ende,von dem ich eben sprach, erinnert mich an das untere. Stille,ich habe eine Frau, die dieses liest oder lesen möchte, davonalso künstig einmal, Gott gebe mit einem Gcvatterbrief. Vonmeiner lieben Frau, dem einzigen Geschöpfe, dessen Sorgfaltich mein Leben zu danken habe, von dem einzigen weiblichen,das für mich gemacht war, und meinem kleinen Jungen, mei-nem einzigen Trost und dem vermuthlichen Quell meiner Gei-stesgesundheit, künftig einmal weitläufig.

Grüßen Sie mir Ihre liebe Therese recht herzlich, so wieauch den braven Sömmerring, und sagen Sie ihm, er soll hei-ratben. Cato schloß seine Siede mit dem Refrain: stolonilamssso Larllraginom, und ich alle Reden und Briefe mit uxoremesss «luesnelam. Ich schreibe ihm vielleicht diese Woche noch.Leben Sie recht wohl, bester Mann, und schreiben Sie mirbald Etwas zum Verlieren ä korco üo lo xaräor.