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ich auch Malortie mitgctheilt habe, recht auszubreiten. — Em-pfehlen Sie mich Ihrer Frau Liebsten und Herrn Sömmcrrinzrecht herzlich. Ich bin Willens an den Letzteren eine Bitte zuwagen, fondiren Sie ihn doch, ob er wohl so Etwas für michunternimmt. Ich möchte gern ein Modell von einem Ohr ha-ben, von der Muschel an bis an das äußerste Ende der Schnecke,nicht im Kleinen, dafür habe ich unseres Feeundes vortrefflichesPräparat, sondern im Großen, etwa anderthalb oder zwei Fußlang. Es könnte hier Gyps, Blech, Blei und so weiter ab-wechseln. Die Demonstrationen des Obrs an der Tafel taugennichts. Wollte unser Freund so etwas bei mainzischen Künst-lern bloß dirigiren? Für die Direktion kann ich freilich nichtsbezahlen, als Gegendienst, aber für das Model wollte ich sehrgern drei oder vier Louisd'or geben, wenn unser Sömmcrringdie Direktion übernimmt.
12.
Göttingen, den 25tm Sept. 17ZS.
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c^etzt, da die Ferienzeit für einen großen Theil dessen, der Col-legia liest und hört, anrückt, und Reisende von allerlei Art um-herziehen, um durch oft verdrießliche Besuche bei Gelehrten dieTaren zu heben, womit der Himmel ihren Ruhm belegt hat,nehme ich mir die Freiheit, Ihnen, bester Freund, einen jungenMenschen zu empfehlen, der diese Bezahlung von Ihnen wenig-stens mit großer Bescheidenheit verlangen wird. Es ist ein jun-ger Herr Engel aus Preßburg, der hier siudirt, und diese Tourhauptsächlich macht, den dortigen Weinbau zu beobachten.Seine glückliche Physiognomie und gesetzter präciftr Ausdruck