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10.
(Bittet.)
Den 1. Juni 178S.
^euer! Feuer! sam proximus nrelet Ilcnlegon.— O die Le-cke rbissen, die Leckerbissen, liebster Freund, nur zu einem Bu-gen, wenn nicht Alles fertig ist; so haben Sie wieder Zeit biszum Dienstag. Ich bitte recht sehr, bester Freund. Hierbeikommt ein Stück des Merkur, darin steht S. 409. eine Anrededes Schauspielers Smith an die Versammlung bei seinem Ab-schied, kurz, aber höchst vortrefflich, und zum Beweis, daß auchPerioden schön sein können, wenn sie gleich nicht mit po-ly-syl-labi-schen Schwänzen einhersteigenWenn Sheridans Rededurchaus so ist, wie das, was hier steht, so bin ich nicht son-derlich begierig darauf.
Mit Dieterich war ich neulich nicht glücklich, er hatte mitAdvocatenkälbcrn gepflügt. Dr. Pohl hat aber gewiß vieleSchuld. Was hatte der Ursache Dieterichen zu fragen, ob erGeld an Ihren Herrn Bater zu bezahlen hätte, das verstandsich ja von selbst. Sein Verfahren verräth Mißtrauen, da Die-terich doch bloß contractmäßig verfuhr. Daß er Ihren HerrnVater reclamirt, leugnet er schlechterdings, und hat Ihrem HerrnVarer, falls er ihn dessen überführt, alle Satisfaction verspro-chen. Suchen Sie doch ja Alles zum Besten zu führen, liebsterFreund; es ist ja ohnehin eine Kunst, die Sie vorzüglich verstehen.
Dieterich hat neulich freiwillig) angefragt, ob ich dasMagazin fortsetzen wollte, er sei bereit dazu je eher je lieber,könne aber nur 1 Louisd'or Honorarium bezahlen. Was sagen
0 Das herrliche: vlixn l am otk am Ende, fordert Herz undHände zum Beifall auf.