Druckschrift 
1 (1846)
Entstehung
Seite
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das Übrige lslilvr gusliter gegen meine Eigenliebe zu rechtferti-gen, denn sehr Vieles ist wirklich in stolorikus geschrieben.

Von Inckustr^ und lälvness hat Riepenhausen schon 4 Blät-ter fertig, und zwar in dem Formal der Originale, das über-haupt kleiner ist als bei den vorhergehenden Stücken. Obgleich,wie Ew. Wvhlgebor. finden werden, in gegenwärtigen BlätternRiepenhausen in den Hauptfiguren keinen Strich verfehlthat, so werden Sie doch in jenen den Künstler bewundern müs-sen. Sie lassen sich von den Originalen nicht unterscheiden.Ob die Ostern davon Etwas erscheinen wird, kann ich nicht sa-gen. Sollte aber dieses auch der Fall sei», so werden es nurti Blätter von den 12 sein, aus denen die Geschichte besteht.

Bon dem Wohlbesinden sowohl als dem ununterbrochenenFleiße Ihres liebenswürdigen Herrn Sohns habe ich das Vergnü-gen täglicher Zeuge zu sein. Der Himmel verleihe Ihnen, thcuer-ster Herr Hvfrath, fernerhin Leben und Gesundheit, um alledie großen Hoffnungen erfüllt zu sehen, die Jedermann sich vondiesem vortrefflichen Jünglinge macht.

Beigehendes 2tes Eremplar bitte ich der Frau Hofräthi»Ebert i» meinem Namen, nebst meiner gehorsamsten Empfeh-lung gütigst zu überreichen.

Gerne hätte ich mich mit Ihnen noch länger unterhalten,allein unerwartete Vorfälle haben mich verhindert, und um diefahrende Post, die nur einmal die Woche nach Braunschweiggeht, heute nicht zu versäumen, sehe ich mich genöthigt, diesesAlles sogar in Gegenwart von zwei Paar Augen zu schreiben,die nicht in meine Haushaltung gehören.