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das Übrige taliler gusüter gegen meine Eigenliebe zu rechtferti-gen, denn sehr Vieles ist wirklich in üolor!ku8 geschrieben.
Von Inäu8ti'^ und Ie!Ivi>e88 hat Riepenhausen schon 4 Blät-ter fertig, und zwar in dem Format der Originale, das über-hanpt kleiner ist als bei den vorhergehenden Stücken. Obgleich,wie Ew. Wohlgebor. finden werden, in gegenwärtigen BlätternRiepenhansen in den Hauptfiguren keinen Strich verfehlthat, so werden Sie doch in jenen den Künstler bewundern müs-sen. Sie lassen sich von den Originalen nicht unterscheiden.Ob die Ostern davon Etwas erscheinen wird, kann ich nicht sa-gen. Sollte aber dieses auch der Fall sein, so werden es nur6 Blätter von den 12 sein, aus denen die Geschichte besteht.
Von dem Wohlbefinden sowohl als dem ununterbrochenenFleiße Ihres liebenswürdigen Herrn Sohns habe ich das Vergnü-gen täglicher Zeuge zu sein. Der Himmel verleihe Ihnen, thcuer-ster Herr Hofrath, fernerhin Leben und Gesundheit, um alledie großen Hoffnungen erfüllt zu sehen, die Jedermann sich vondiesem vortrefflichen Jünglinge macht.
Beigehendes 2tes Exemplar bitte ich der Frau HofräthinEhert in meinem Namen, nebst meiner gehorsamsten Empfeh-lung gütigst zu überreichen.
Gerne hätte ich mich mit Ihnen noch länger unterhalten,allein unerwartete Vorfälle haben mich verhindert, und um diefahrende Post, die nur einmal die Woche nach Braunschweiggeht, heute nicht zu versäumen, sehe ich mich genvlhigt, diesesAlles sogar in Gegenwart von zwei Paar Auge» zu schreiben,die nicht in meine Haushaltung gehören. —