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bald das Holz zur klaren Kohle geworden ist. Auch glaube ich,daß er vortheilhast ist, und da wo immer geheizt werden muß,kenne ich keine bessere Einrichtung. Sie sind hier ziemlich ge-mein, aber doch mebr gewesen. In unserm Hause befindetsich noch wirklich jetzt einer, und zwar in dem Zimmer, dasPrinz August von England bewohnte, dem er sehr gefiel, weiler auch für seine kranklichen Umstände, da er oft ganze Nächteauf dem Stuhle zubringen mußte, die gleichförmigste, temperir-teste und angenehmste Wärme gab. Ob mir gleich die Einrich-tung gut bekannt ist, so will ich es doch ohne Roth nicht wagen,Ew. Wohlgebor, eine Zeichnung von dem Zug der Canäle indemselben zu entwerfen, da ich Hoffnung habe vielleicht einModell übersenden zu können. Es sind der Modelle zwei hierin der Stadt. Das eine besitzt mein sehr guter Freund derStallmeister Ayrer, der mir aber sagt, er habe es ausgeliehenund könne sich nicht mehr besinnen an wen, gibt aber Hoff-nung es auszusinden. Das zweite besitzt unser sehr geschickterMauermcister, der alle die hiesigen gesetzt hat. Dieser versprachmir das Modell zu schicken. Es ist aber jetzt, da ich diesesschreibe, noch nicht da. Vielleicht ist er Willens eine Heimlich-keit daraus zu machen; dieses wird sich zeigen, und ich gebeEw. Wohlgeborcn davon Nachricht. Im Schwedischen ist einWerk in 4to über diese Öfen und ihre Anwendung zu allerleiökon. Gebrauch iu Küchen, Darren rc. heraus mit vielen Ku-pfern. Der Name des Autors ist mir entfallen. Allein vor ei-nigen Jahren wollte es ein hier sich befindender Schwede fürDieteriche» übersetzen, und ich bekam die Kupfer dazu in dieHände, und die Sache zerschlug sich wegen der unvermuthetenAbreise des jungen Schweden. Diese Kupferstiche habe ich da-mals dem Hofrath Ebell in Hannover geliehen, und ich schreibe