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kins, dessen angenehmer, wiewohl leider nur einige Minuten ge-nossener Gesellschaft ich mich mit Vergnügen erinnere, über meineErklärung einiger Hogarthischen Kupferstiche gemacht haben. Ichfinde sie so vortrefflich und die ineisten darunter so simpel undnatürlich, daß ich bei einigen kaum begreifen kann, wie ichsie habe verfehlen können. Doch mag der Grund davon haupt-sächlich in folgenden Umständen liegen. Ich habe sehr Vielesaus Büchern oder Unterredungen mit Engländern, die ich indiesem Stück gleichsam als geborene ssuüiees oompotentes an-sehen mußte, und die noch dazu- im Eifer öfters ihre Meinun-gen mit Zeugnissen belegten, deren Gültigkeit ich zwar anneh-men oder verwerfen, aber nicht prüfen konnte, und da wissenSie, wie viel schwerer es ist unter solchen Umständen das Bes-sere zu finden, als wenn man ganz frei ist. Ferner habe ichVieles notirt ohne die geringste Bemerkung vom Grad der Rich-tigkeit desselben, und habe mich däbei oft so sehr auf mein Ge-dächtnis? verlassen, daß ich oft, wenn ich die Beschreibung machte,mich bloß meiner Noten bediente, ohne mir die Mühe zu nehmen,das Blatt selbst zur Hand zu nehmen, zumal, da Alles'füreinen Kalender bestimmt war, der oft in der nächsten Stundeschon von einem andern verdrängt wird, und gewiß am Endemit sammt seinem Berdränger, in den Kinderstuben sein Grabfindet. Endlich da ich diese jährliche Beschäftigung, die ich schonlängst aufgegeben hätte, wenn ich nicht damit einen ganz be-trächtlichen Hauszins bezahlte, gemeiniglich aufs äußerste ver-schiebe, so schreibe ich gewöhnlich unter einem beständigen Mah-nen und Bitten des Verlegers, Setzers und Druckers, daß ichgewöhnlich die Last mehr abwerfe, als sanft absetze, daher esdann, wenn der Pack aufgemacht wird, auch darin darnach aus-sieht. Daher rühren denn hauptsächlich die vielen Untcrlassungs-