Empfiehl mich Vor allen Dingen Deinem lieben Sohn undseinem Jsannettchen.
41.
Vom Garten.
(Villct ohne Datum.)
9^un, mein lieber guter Dieterich, wie geht's denn heute? Gutgeschlafen? gut getrunken? Siehe, weil ich so eben nicht mitDir sprechen kann, so schreibe ich, wie Du am DonnerstagAbend, da die Sprachmaschine stille stand.
Schade, daß mir jenen Abend nicht einfiel, daß mir Lodereine Sprachmaschine geschenkt hat, die hätte ich Dir leihenkönnen, aber leider, sagt sie weiter nichts als Papa und Mamaund Koma. Die ersten Worte hätten nicht viel geholfen, unddas letzte schickt sich mehr für einen kranken Papst und ist über-haupt nicht der Rede Werth.
Das Wetter ist vortrefflich, stille und warm. Wenn Dumorgen kommen willst, so wollte ich rathen, gar keine Hosenanzuziehen, weil sich der Wind auch in den feinsten noch im-mer fängt. Daß es beim Aussteigen aus der Kutsche kein Är-gerniß gibt, so sollen die Kinder von der Thüre weggepcitschtund die Läden zugemacht werden.
Gehab Dich recht wohl, mein Lieber, grüße die Deinigenund Mcinigen, so viel sich davon an Deinem Paradebelt ver-sammeln. Adieu.