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hättest. Es ist abscheulich, an dem einen Fenster fließt dasWasser herein, und der Wind pfeift an allen Läden. Die Nach-tigallen sind ganz desperat, und die Tulpen haben die Blätterüber die Ohren gezogen und sich hingelegt. Wenn's so fortgeht,so mache ich's wie die Nachtigallen, für's erste aber will ich'smachen wie die Tulpen. Ich nehme eine Prise aus der gehei-men Cabinetsdose und bin
Auf dem Garten am erstenWeihnachts — der tausend ichwollte sagen am ersten Psingst- treuer w.
tage 1793.
30.
fr-dr''
Göttingen, den Ilten August 1731.
9^un großes Heil und himmlischen Segen zu der neuen Ver-bindung'). Ich werde morgen den herrlichen Tag, der mir soviel von der Zukunft hoffen läßt, mir Empfindungen der wah-ren Freundschaft und des ungeheuchelten Wohlwollens, nachmeiner Art, stille, aber doch sehr fröhlich, begehen. DerKorkzieher hängt schon am Nagel, so daß ich ihn, ohne aufzu-stehen, greifen kann. Empfehle mich der Neuvermählten undihrem ganzen lieben Hause herzlich. Ich freue mich auf denmorgenden Tag, denn gerade weil ich nicht in der Gesellschaftbin, so habe ich es ganz in meiner Gewalt, dem Vergnügendie Form zu geben, die mir am besten behagt, und da würzeich es denn ganz nach meiner Art. Dort würde ich zu Nichts
') Von Dieterichs Sohne.
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