1!1
in die Wirtbshäuser des Orts, wo die Passagiere logirten, diesich auf das Schiff engagirt halten, brachte sie zusammen undredete ihnen zu. Der Capitain gehorchte endlich und sie segeltenNachts um 11 Uhr ab. Zweimal wurden sie durch widrigenWind genöthigt, in den Hafen zurückzukehren. Endlich erhobsich ein, wenigstens der Richtung nach günstiger Wind. Sieliefen aus, der Wind wurde zum Sturm, und man hat wedervon der großen Menge von Menschen, die auf dem Schiffe wa-ren, noch von dem Schiffe selbst je Etwas wieder gehört. DerSturm war hier in London so heftig, daß ich fast auf die Straßegegangen wäre, denn ich fürchtete, mein Haus werde einstürzen,was eben in London Nichts Seltenes ist. Lebe wohl.
Will's der Himmel, so esse ich den heil. Christabend mitDir zu Nacht. Laß etwas Gutes kochen, ich will Dir etwasGutes erzählen.
35.
Än Dieterich's Frau.
Hamburg, den Kien Juni 1778.
Wertheste Madam!
glücklich, lustig, obgleich unter ein paarmal hunderttausendOhrfeigen in ein Gesicht, das wir eben Niemanden zu zeigenbrauchen, sind wir diesen Morgen um halb 4 Uhr in Harburgund um 12 des Mittags in Hamburg glücklich angelangt. Weiluns die Ebbe übereilte, so konnten wir nicht stracks nach Ham-burg hineinwandern, sondern wir mußten bis Altona hinuntersegeln, da wir denn diese niedliche Stadt ganz von außen be-