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1 (1846)
Entstehung
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ein eben so niedliches Männchen zu Dienste stehen, das kleineniedliche Mädchen hat mich so gefreut, daß ich wieder einmal

an meine Muse dachte. Aber ich fand leider Weiber,

die 5 Jahr gewartet haben, fangen wieder an, aber Musen, die5 Jahr nicht gesungen habe», singen nie wieder. Glück undSegen wünsche ich dem kleinen Ding, und ich hoffe, es wird inden Jahren 1790 nicht an bereitwilligen Leibern und Seelenfehlen, meine Wünsche in Erfüllung zu bringen. Ich mußmich an das Jahr 177S halten, das mir leider genug zu schaf-fen macht.

Nun bin ich endlich in dem lieben London, wonach ich ge-wünscht und geangelt und alle Viex ausgestreckt habe. Vorge-stern Abend war ich über eine Stunde bei dem König und derKönigin ganz allein in einem kleinen vortrefflichen Cabinet, dieKönigin ganz mit Juwelen behängen und der König in einemgestickten Kleid mit dem Orden über dem Nocke in unbeschreib-licher Majestät, und diesen Morgen nach 9 Uhr habe ich derKönigin schon wieder aufwarten müssen. Sie war in einerDvrmcusc und schwarzen Saloppe ganz en kamillo, und schicktemich zu Lady Charlotte Firch, der Oberhofmeisterin von der Prin-zessin, da saß ich eine halbe Stunde allein mit der bcstbelebten Damein England. Dieses war in St. James, alsdann ging ich zu-rück durch den Park nach der Königin Pallast, wo ich mit ei-nem herrlichen Frühstück bewirthet wurde, hierauf wurden miralle Gemälde und alle Zimmer gezeigt und endlich auch die Ele-phanten. . Im Nachhausegehen sah ich Etwas, das mir nochimmer vor Augen schwebt, es war weiß, schwarz und roth, undsprach mit mir, ich glaube, es war der Teufel. Bruder, wennDu den Teufel gesehen hast, sage mir doch, ob er in p-üllo geht,mit einer schwarzen fristeten Schürze, und aussieht als wenn

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