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der Königin allein mich besprochen. Sie sitzt vor dem Camin-feuer, und ich stehe dabei, ich muß ihr alsdann von Allem, wasGüttingen und mich angeht, Nachricht geben. Ich spreche nichtals Untcrthan, sondern bloß als Passagier und Weltburger,wenn ich sage: Mehr Menschenfreundlichkeit und Gefälligkeit,mehr Richtigkeit im Ausdruck und Verstand und Armuth inAllem was sie sagt, nicht allein ohne Stolz, sondern auch selbstobne den mindesten Anschein, als wenn sie sich vielleicht mirFleiß herabließe, und dieses mit einem so liebreichen Wesen inden Mienen und dem ganzen Betragen, habe ich noch nie, ichwill nicht sagen in einer Fürstin, sondern überhaupt noch nichtso beisammen gesehen als in unserer Königin.
^ b habe heute auch einen Brief an Hr. Prof. Baldinger ab-gehen lassen, den er Ihnen vorlesen wird; wenn Sie ein glei-ches mit dem Ihrigen thun, so werden meine Freunde mehrvon mir hören, als wenn ich jedesmal dasselbe an alle schreibenwollte. Ich verfahre so mit meinen Brüdern, warum nichtauch mit Freunden, die mir eben so Werth sind?
Vielleicht werde ich noch diese Woche einer Sitzung imParlament beiwohnen, und da soll es mit den Amerikanern zuverlässtg besser gehen als bisher. Ich werde darauf antragen,daß man allen Guten schöne und fromme Weiber und allenBösen schöne und böse Weiber geben soll, und daß sie allenWein, den sie trinken, umsonst haben sollen. So müßten sieja gar keine Christen sein, wenn sie ferner rebelliren wollten.Nicht wahr?
Also haben Sie Ihre Handlung in Gotha verkauft undChristelchen ihr Bürgerrecht? Wir reisen doch in diesem Leben