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1 (1846)
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eine gewisse Miß Catley unglaublich schön sang. Sie soll aufeigene Rechnung die Liebe m der Stadt eben so gut spielen,man kann nicht sagen, welche von beiden ihr mehr einträgt.Vor einigen Wochen haben der König und die Königin beiLord Boston gefrühstückt und beide sehr nach mir gefragt. DieseWoche gebe ich noch keine Visiten, künstigen Montag fange ichaber gewiß an.

Ich hoffe, es ist mit dem Druck') Alles gut gegangen, ichbin mit dem Ganzen jetzt nicht zufrieden, und wünschte Allesweg. Die Borrede und Dedication habe ich in Hannover ange-fangen, auf dem Schützcnkruge hinter Rehburg continuirt undin Osnabrück beschlossen. Gott weiß was es ist. Ich weißnicht, wann ich wieder zurückkommen werde, habe unterdessensehr Vieles gesehen, gehört und erfahren. Aber noch bin ichzu schwindlig, um Etwas davon schreiben zu können. Adieu,

25.

Kew, den Zll. Octob. 177.1.

Mein lieber Dieterich!

^u siehst aus der Überschrift, daß ich mich an dem Orte auf-halte, wo die königliche Familie residirt. Ich wohne aber nichtallein in dem Orte, sondern in einem königlichen Hause nebendem Prinzen Ernst, speise an einem königlichen Tische mit der

') Des Werkes: Dost. 51az-eri Opera inecüla Vol. I. —etc. etc.