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Stade, den 2. Novcmb. 1773.hellte zum leztenmale aus Stade und überhaupt nickt
' eher wieder als aus Hannover, wo ich Dir zugleich den Tag
meiner Ankunft in Nordheim kund thun werde." Ich habe bisher sehr große Strapazen ausgestanden, wozu
, itüil, heftige Zahnschmerzen kamen, welches zusammen mich so skele-
ee dch tirt hat, daß Du mich kaum mehr kennen wirst. Nun ist es
ausgemacht, daß ich nach England gehe, und denke ich die Ostern.'«M in London zu feiern. Die Einrichtung ist so gemacht, daß ich
ai»t!i ganz für mich bin. Da sollst Du Briefe bekommen! Wenn
ich einmal da bin, so will ich gewiß nicht so bald wieder her--M, aus kommen, als vor drei Jahren.
Die Einlage an Hrn. Boie bestelle doch ja gleich.
Was macht denn Christelchen? Sie wird doch vor derNvrdheimer Reise wieder ans dem Wochenbette sein? Daß Siesich nur nicht zu früh herausmacht.
23.
Stade, den 7. Novemb, 1773.
.... So eben, mein lieber Dieterich, komme ich von Ham-burg zurück, wo ich wieder ein paar Tage sehr vergnügt zuge-bracht habe. Auf einem Kaffeehause äußerte ich gegen einigeBekannte, daß ich Klopllocken besuchen wollte, dieses erfuhr eruno kam mir zuvor. Wir sind viermal zusammen gewesen.Er begleitete mich bis an mein Schiff und hob mich noch aufdie Leiter, dabei versprach er mir, mich nach Hamburg abzuho-