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1 (1846)
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bloße Lustreise sein sollte, so muß, wie leider nur zu oft, dieLust der Gesundheit nachstehen und Hr. S. hier bleiben, weilbeide nicht zugleich abwesend sein können. Da ich nun die Reiseunter 6 Louisd'or allein nicht thun kann, und in der englischenSchüttelmaschine nicht thun will, so bleibe ich auch hier. Alsoin ungefähr 14 Tagen bin ich noch 15 Meilen weiter von Euch,wr braven Leute, welches unserer Correspondenz einen kleinenStoß geben wird. Du kannst die Briefe entweder gerade anHr. Scharnhagen schicken, oder wenn sie etwa über Hannoverumgehen sollten, sie nach Osnabrück addressiren mit der Bei-schrift bei Hr. Regierungs-Secretair Voigt abzuge-ben. Übrigens wenn ich auch mit Hr. Scharnhagen gekommenwäre, so hätte ich doch, wie Christelchcn vermnthcte, meinenTeufel nicht zu Hause gelassen. Dieser Mann, der wie allerechtschaffene Leute kein Kopfhänger ist, sieht es sehr gern,wenn ich zuweilen sin meiner Sprache zu reden) , den Teufeletwas lang anbinde. Überhaupt aber hätte ich ihn mitgebracht,und wenn Senior Götze bei mir gesessen, Leß hinten aufgestan-den hätte und Förtsch Kutscher gewesen wäre.

Die Kupfer zum 2ten Theil der Commentarien sind dochnun etwas besser, aber der gute Prof. Meister ist doch wiederunglücklich gewesen, der Kupferstecher hat die griechischen Buch-staben bei seinen Zeichnungen gar vortrefflich ausgedruckt; sowie ich sehe, hat er aus dem 5 ein r gemacht, und auch, wieich glaube, einen Buchstaben hinzugethan, der im griechischenAlphabet, das wir in Darmstadt haben, nicht befindlich ist.

Eine lächerliche Historie, wozu einer dieser Kupferstiche dieHauptveranlassung gewesen ist, muß ich Dir doch erzählen.Mein Barbier und mein Perrückenmacher sind cur paar so neu-gierige vorwitzige Seelen, und geschwätzige Mäuler, als nur je

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