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1 (1846)
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zu wissen thu», daß er seinen Astronomen besondere Ordre er-theilt habe, mir Alles genau zu zeigen, und daß ich mich nach,sten Sonntag nach Nichmond begeben soll.

2.

Hannover, den Zgsien Dcccmbcr 1771.

Mein lieber Dir.terich!

^a, mein lieber Mann, und wenn der Hr. v. Vehr') Deinlieblicher Vater gewesen wäre, so müßte ich Dir doch sagen, erist tobt, der rechtschaffene Mann. Ich habe es in der Nacht, inwelcher ich abreiste, schon in Einbeck erfahren. Gott, wie warbmir zu Muthe. Du kannst mir glauben, es war einmal eineviertel Stunde, da ich zwischen Weitergehen und Zurückgehenschwankte und beinahe zurückgegangen wäre. Er ist an eurer Ent-zündung der Brust, wozu ein hitziges Gallenfiebxr schlug, gestorben.Er wird vermuthlieh ganz in der Stille beigesetzt werden. Wennich aus dem Hause abkommen kann, so will ich ganz ungesehenund uneingcladen der Leiche folgen, keinem Menschen zu Gefallenals mir selbst. Jedermann ist nun, da der heftigste Stoß vor-über ist, schon wieder voll von der sichersten Hoffnung, daß, auchwas die Borsorge für die geringen Armen betrifft, der Verlustwieder durch den Hr. Großvoigt von Lenthe ersetzt werden wird,denn daß die Universität in ihm nicht Alles wiederfinden sollte,was sie am 2östen d. M. verloren hat, daran hat noch Nie-mand gezweifelt, hier wenigstens nicht, selbst auch diejenigen

v. Vehr, Geh. Rath und Kammerpräsident in Hannover; da-mals Kurator der Universität Gdttingen gest. ZV. Deeemd. 1771.