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stehe ich alsdann auf, sehe nach meinem Geldbeute!, und wennes da auf gut Wetter steht, so nehme ich eine Kutsche und fliegefür 18 ?ence nach London. Dieses habe ich während meineshiesigen Aufenthalts nun schon 14 mal gethan. Da vergesseich mich denn sehr leicht, und um Ihnen einigermaßen zu zei-gen, daß es kaum anders möglich ist, will ich Ihnen ein flüch-tiges Gemälde von einem Abend in London auf der Straßemachen, das ich mündlich nicht bloß ausmalen, sondern auchnoch mit einigen Gruppen vermehren will, die man nicht gernmit so dauerhafter Farbe als Dinte malt. Ich will dazu Llieap-siäö und istleetstrset nehmen, so wie ich sie in voriger Woche,da ich des Abends etwas vor 8 Uhr aus Hr. Boydell's Hausenach meinem Logis ging, gefunden habe. Stellen Sie sich eineStraße vor, etwa so breit als die Weender in Güttingen, aber,wenn ich Alles zusammennehme, wohl sechsmal so lang. Aufbeiden Seiten hohe Häuser mit Fenstern von Spiegelglas. Dieunteren Etagen bestehen aus Boutiquen und scheinen ganz vonGlas zu sein; viele Taufende von Lichtern erleuchten die Sil-berlädcn, Kupfcrstichläden, Büchcrläden, Uhren, Glas, Zinn,Gemälde, Frauenzimmerputz und Unputz, Gold, Edelgesteine,Stahlarbeit, Kaffeezimmer und I.otterg- Otkiees ohne Ende.Die Straße scheint wie zu einem Jubelfeste illuminirt, die Apo-theker und Materialisten stellen Gläser, worin sich DieterichsCammerhusar baden könnte, mit bunten Lpiritidus aus undüberziehen ganze Quadratruthen mit purpurrothem, gelbem,grünspangrünem und himmelblauem Licht. Die Zuckerbäckerblenden mit ihren Kronleuchtern die Augen und kitzeln mitihren Aussätzen die Nasen, für weiter keine Mühe und Kosten,als daß man beide nach ihren Häusern kehrt. Da hängen Fe-stons von spanischen Trauben, mir Ananas abwechselnd, um