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Woche, mein königliches rost keck. Ich bewohne ein Eckzim-mer des Hauses, ein Fenster desselben geht gegen Osten undzwei gegen Süden. Aus dem ersten sehe ich auf einen großen,grünen, theils mit königlichen theils andern Gebäuden fast ganzumgebenen Platz, der liie^greou genannt wird. Im Sommerspazieren hier eine Menge Personen beiderlei Geschlechts undgenießen der frischen Luft, jetzt ist da Nichts zu sehen, als ei-nige Pferde und Knaben die darauf herumtollen, und zuweileneine englische Hundejagd. An der Seite wo der Platz mehr offenist, Etwas nördlich, sehe ich die Themse, die hier schon starkeEbben und Fluthen hat, und das, wegen seiner Middlesex Election,wegen seines Pastor Hörne und des daselbst über Wilkes undLiberty im Jahre 1768 entstandenen Auflaufs und verübter Mord-thaten berüchtigte Brcntsort. Die Aussicht gegen Osten begrenztdie Rauchwolke, die beständig über dem unermeßlichen Londonrubt, das etwas über eine deutsche Meile entfernt ist, undhinter dieser Rauchwolke, aber — aber über 16V Meilen weiterhinaus (denke ich oft, wenn ich an dem Fenster stehe) da liegtGüttingen, mit einigen wenigen, sehr wenigen Freunden vonmir, die ich aber nicht um alle die dazwischen liegenden Reich-thümer entbehren wollte. Die beiden andern Fenster gehen in denweltberühmten Garten und zwar gerade auf einen Tempel derSonne, den der Sir William Chambert im Jahre 1761 gebaut hat.Er steht auf einem mit Lorbeer und Tarus wild und verlorenbesetzten Platze. Die Säulen find korinthisch, und das Gebälk istnach einem von den Tempeln von Balbek angeordnet.
Wenn das Wetter schön ist, so habe ich herrliche Tage.Ich gehe alsdann nach dem Observatorio bei Richmond, oderwenn es nicht ganz heiter ist, so spaziere ich in den Garten.Der Winter hat hier wenig zu bedeuten, und die Gärten von