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nicht mehr Mathematiker, sondern bewirkt nur, daß junge Leuteweder Mathematik noch Naturlehre treiben; umgekehrt hatMancher, der an Versuchen Vergnügen gefunden, erst Mathematikgetrieben, ohne es zu wissen fdenn jeder gute Kopf geometrisirt), undist hernach zu dem geleitet worden, was mehr eigentlich Mathe-matik heißt. Es läßt sich Vieles in der Physik gewiß ohne alleMathematik lehren, so wie man einen >Vlrist, I.'Ir<ii»brs undSchach ohne Mathematik lehrt; man lehrt aber dadurch zugleichMathematik mit, ohne es zu wissen. Es gibt Leute, die rortrefflich rechnen, ohne die 4 Speeles zu missen. Die Juden brau-chen die Regel 6o tri in /arm« gar nicht. Hr. De Luc undFränklin sind beide große Physiker und geometrische Köpfe, aberMathematiker gewiß nicht. Aber eine Physik, worin keine Ma-themathik in Forma vorkäme, müßte auch ganz anders ausse-hen, als die bisherige, und würde weitläustig werden. Mankann nach Petersburg sehr gut zu Fuß reisen, allein ein war-mer Neisewagen und Ertrapost ist besser. Hrn. Karstens Physikist, so viel ich gesehen habe, nicht von Mathematik frei, denner gibt nur Resultate an und ciürt sein großes Werk, das alsogewissermaßen noch mir dazu gehört. Etwas, das noch ketzeri-scher wäre, als Karstens Vorrede, habe ich in Ihrer Recensionnicht bemerkt.
A n B a n s e ^).
Güttingen, den 18ten April 1795.^)^eine elenden Gesundheüsumstände, die mir oft wochenlang
') Joh. Friedrich Bausc, geb. zu Halle 1736, gest. 1816.rühmter Kupferstecher in Leipzig.
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