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nicht allein das Direktorium über die Freitische, sondern ist auchder sehr geliebte und verehrte Tochlermann des Mannes, derder kons benekioiorum bei der.ganzen Universität und eigentlichunser Kurator ist, ob er gleich nicht so genannt wird, der Hofr.Brandes') zu Hannover. Wollen Sie an diesen Mann selbst schrei-ben, oder auch schreiben lassen? Daß Ihr Hr. Sohn Neigungzur Physik hat, ist sehr herrlich, hat er Genie dazu, so kanner einmal hier bleiben. Herzlich gern wollte ich ihm meineAusgabe von Elxlebens Naturlchre schenken, und wenn er hieherkömmt, soll er sie sogleich bekommen. Ich glaube aber nicht, daßdieses ein Buch ist, das reizt, sondern für diese Jahre sind Wulffsnützliche Versuche das Beste, was man einem in die Hände gebenkann, auch vernünftige natürliche Magien, wie Wiegleb's z.B.Diese reizen einen guten Kopf, und schlagen durch Schwierigkei-ten nicht nieder.
Sie können gar nicht glauben, was ich über Ihren Siebahrtgelacht habe. Es ist doch wirklich wahr, was ich hierbei nichtzum erstenmal finde, daß Einfälle so schlecht werden können,daß sie wieder gut werden von der andern Seite; sie bekommennämlich einen großen negativen Werth, so wie gute Milch durchGerinnen Schmierkäse, und dann stinkender Käse wird, der dieTafeln der Großen Parfümiren darf. Die eigentlichen infamenEinfälle sind das milchlaue unreine Wasser, das weder brenntnoch kühlt.
Von Ihren barometrischen Messungen müssen wir einan-dermal reden. Ich glaube, Sie machten sich am besten selbst
"> Georg Brandes, geb. zu Celle 7779; 7776 Geheimer Canzlei-sccrctair in Hannover, 1769 Expedient in Univcrsilätssachcn. Gest. 7797.Sein Sohn, Ernst Brandes, geb. 7763, der 781» als GeheimerCabinetsrath starb, war sein Nachfolger.