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auf den neuen Titel, das Band, streuen, wvmit Sie, liebsterFreund, uns mit so viel Güte immer näher zusammen zu schnü-ren suchen. Sie haben mir mit dieser Gevatterschaft eine Freudegemacht, die die jugendliche Wirkung auf mich hatte, daß ich 4Gläser Wein an dem Tage mehr getrunken habe, als gewöhn-lich, und wirklich mit den Tapeten vvn Freundschaft zu sprechenanfing. Haben Sie tausendfachen Dank für Ihre Liebe. Ichhabe sie bis jetzt unverdient besessen; so wie Ihre Kinder heran-wachsen, sehe ich doch nach und nach die Möglichkeit ein, Ihnendereinst zeigen zu können, daß Sie keinen Unwürdigen geliebthaben, wenn mir der Himmel das zum Beweis gehörige Lebenläßt. Empfehlen Sie mich Ihrer vortrefflichen Liebsten mit allenden Ausdrücken der Freundschaft, die Ihnen die Kenntnis memerGesinnungen an die Hand geben muß. Und meinem lieben klei-nen Pathcheu zeigen Sie diesen Brief; vielleicht erinnert sie sich der-einst, daß der von Freude halb bcthörtc HErr s8. T.) Pathemit zweierlei Dinte geschrieben hat und ein G. gemacht hat, dasseit 17öZ in keinem seiner N88. angetroffen werden wird, einwahres Einen größern Beweis, daß einen die
Freude fast kindisch macht, konnte ich Ihnen nicht geben, alsdieses G., das mich Hr. Keim ehemals lehrte.
Schreiben Sie mir einmal, was Sie mit Ihrem jungenSohn für Absichten haben, und wann er wahrscheinlich hieherkommen wird, so können wir vielleicht Alles wohlfeiler haben.Ich habe nüch bisher noch für keinen Menschen verwendet, viel-leicht kann ich hier thun, was Andere nicht können, die zu oftkommen. Ich rede hier vvn Freitischen; in andern Dingen binich schon mit dieser Sparsamkeit glücklich gewesen, also hoffe iches auch hier zu sein. Wenn der junge Mensch Anlage zur Na-turkunde hat, so lassen Sie ihn Medicin studiren, daran fehltVli. 2