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kraft so zu einem Jawort gestimmt waren, als sie es nie gewesensind. So sah es im Oberhause aus, und das Unterhaus, derBeutel, harte ebenfalls nieht ein Worr dagegen einzuwenden.Ich schrieb also nach Aachen Topp! und nach Hannover um Ur-laub, und glaubte schon auf elastischem Grund und Boden zuschreiben. Ich erhielt Urlaub. Nun gab ich mein Wintercol-legium auf. Ich gab wenigstens 30 Louisd or zurück, die ichschon prännmcrirt erhalten hatte, und wies wohl eben so vielePutsche ab, las italienische Reisebeschreibungen vom Morgen bisin die Nacht, scheuerte mein etwas rostig gewordenes Italienischwieder blank und wischte den Staub von meiner Archäologie
ab u. s. w. Aber Igunzlzerx siehe da, der bekam keine
Antwort aus Kopenhagen. Ich warf erstlich bloß Speiteufel,dann Schwärmer und endlich fing ich an zu bombardiren, erwurde aus Verdruß krank, und am 30ten November erhielt ichendlich die Nachricht, daß er gefahrlich läge und zugleich vonKopenhagen die erfreuliche Nachricht erhalten hätte, er solle nichtnach Italien gehen. Ich bin nie närrisch gewesen, aber nunweiß ich wie es einem zu Mulhe ist, wenn man es werden w>ll.Das ist der Verlauf. Ich habe also Italien nicht gesehen, und300 Thaler Schaden gehabt. Erst zu Anfang dieses Monatswar 1.. wieder so weit, daß er von Aachen abreisen konnte. Wasweiter beschlossen worden ist und werden wird, sollen Sie künf-tig lesen. Die Poststundc rückt heran und ich habe noch eineStelle in Ihrem Brief zu beantworten.
Ihr Regenbogen war wiederum ein Stück von sogenanntenNebensonnen, I'srlivüis. Sonderbar ist es, daß Sie dorr dieDinge oft so sehen, hier sind sie selten. Allein freilich wenn manwie hier viertel Jahre lang keine Sonne hat, wo wollen dieNebensonnen herkommen?
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