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O Herr! ich glaub', es war das Beste,Du ließest mich in dieser Welt;
Heil' nur zuvor mein Leibgcbreste,Und sorge auch für etwas Geld.
Ich weiß, es ist voll Siind' und LasterDie Welt; jedoch ich bin einmalGewöhnt, aus diesem ErdpechpflasterZu schlendern durch das Jammerthal.
Geniren wird das WeltgetreibeMich nie, denn selten geh' ich aus;In Schlafrock und Pantoffeln bleibeIch gern bei meiner Frau zu Haus.
Laß mich bei ihr! Hör' ich sie schwätzen,Trinkt meine Seele die MusikDer holden Stimme mit Ergötzen,So treu und ehrlich ist ihr Blick!
Gesundheit nur und GeldzulageVerlang' ich, Herr! O laß mich frohHinleben noch viel schöne TageBei meiner Frau im ataw c^uo!
9.
Die Libelle.
Es tanzt die schöne LibelleWohl aus des Baches Welle;
Sie tanzt daher, sie tanzt dahin.Die schimmernde, flimmernde Gauklerin.
Gar mancher junge Käfer-ThorBewundert ihr Kleid von blauem Flor,Bewundert des Leibchens EmailleUnd auch die schlanke Taille.
Gar mancher junge Käfer-ThorSein Bischen Käfer-Verstand verlor;Die Buhlen sumsen von Lieb' und Treu,Versprechen Holland und Brabant dabei.