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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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Und Dideldumdei und Schnedderedeng!Der Lärm lockt aus den TiefenDie Ungcthüme der Wasserwelt,

Die dort blödsinnig schliefen.

Schlaftrunken kommen geschwommen heranHaifische, viele hundert;

Sie glotzen nach dem Schiff hinauf,

Sie sind verdutzt, verwundert.

Sie merken, daß die Friihstiickstund'

Noch nicht gekommen und gähnen,Aussperrend den Rachen; die Kiefer sindBepflanzt mit Sägezähncn.

Und Dideldumdei und SchnedderedengEs nehmen kein Ende die Tänze.Die Haifische beißen vor UngeduldSich selber in die Schwänze.

Ich glaube, sie lieben nicht die Musik,Wie viele von ihrem Gelichter.

Trau keiner Bestie, die nicht liebtMusik! sagt Albions großer Dichter.

Und Schnedderedeng und DideldumdeiDie Tänze nehmen kein Ende.

Am Fockmast steht Mpnher van KockUnd faltet betend die Hände;

Um Christi willen verschone, o Herr,Das Leben der schwarzen Sünder!

Erzürnten sie dich, so weißt du ja,

Sie sind so dumm wie die Rinder.

Verschone ihr Leben um Christi will'n,Der für uns alle gestorben!

Denn bleiben mir nicht dreihundert Stück,So ist mein Geschäft verdorben."