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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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Es schössen alsbald hervor aus der FluthHaisische, ganze Heere,

Sie lieben so sehr das Negerfleisch;

Das sind meine Pensionaire.

Sie folgten unseres Schiffes Spur,

Seit wir verlassen die Küste;

Die Bestien wittern den Lcichcngeruch,Mit schnupperndem Fraßgelüste.

Es ist possierlich anzuseh».

Wie sie nach den Tobten schnappen!

Die faßt den Kopf, die faßt das Bein,Die andern schlucken die Lappen.

Ist alles verschlungen, dann tummeln sie sichVergnügt um des Schiffes PlankenUnd gloßen mich an, als wollten sieSich für das Frühstück bedanken."

Doch seufzend fallt ihm in die Red'Van Kock: Wie kann ich lindernDas Uebel? wie kann ich die ProgressionDer Sterblichkeit verhindern?

Der Doctor crwiedert:Durch eigne SchuldSind viele Schwarze gestorben;

Ihr schlechter Odem hat die LuftIm Schiffsraum so sehr verdorben.

Auch starben viele durch Melancholie,Dieweil sie sich tödtlich langweilen;

Durch etwas Luft, Musik und TanzLäßt sich die Krankheit heilen."

Da ruft van Kock:Ein guter Rath!Mein theurer WasserfcldschcrerIst klug wie ein Aristoteles,

Des Alcxander'S Lehrer.

Der Präsident der SocietätDer Tulpenveredlung in DelfteIst sehr gescheit, doch hat er nichtVon Eurem Verstände die Hälfte.