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„Deines Sieges Ruhm und PreisWill ich singen dann und sagen.Und dabei, wie Mirjam thatTanzen und die Pauke schlagen."
In die Rede grimmig fielJehl der Mönch dem Zornentflammtcn;„Mag dich selbst der Herr verderben,Dich Verfluchten und Verdammten!
„Trotzen kann ich deinen Teufeln,Deinem schmutz'gen Fliegengotte,
Luzifer und Bclzcbube,
Belial und Astarothe.
„Trotzen kann ich deinen Geistern,Deinen dunkeln Höllenpossen,
Denn in mir ist Jesus Christus,
Habe seinen Leib genossen.
„Christus ist mein Leibgericht,
Schmeckt viel besser als LeviathanMit der weißen Knoblauchsauce,Die vielleicht gekocht der Satan.
„Ach! anstatt zu disputiren,
Lieber möcht' ich schmoren, bratenAns dem wärmsten ScheiterhaufenDich und deine Kameraden."
Also tos't in Schimpf und ErnstDas Turnei für Gott und Glauben,Doch die Kämpen ganz vergeblichKreischen, schelten, wüthen, schnauben.
Schon zwölf Stunden währt der Kampf,Dem kein End ist abzuschauen;
Müde wird das PublikumUnd es schwitzen stark die Frauen.
Auch der Hos wird ungeduldig.
Manche Zofe gähnt ein wenig.
Zu der schönen KöniginWendet fragend sich der König: